Barbara Pier

Geboren in Gera • Studium der Malerei an der HfBK in Berlin bei Prof. Hans Jaenisch und Prof. Peter Janssen • Ausbildung zur Fachlehrerin für musisch-technischen Unterricht in Hamburg • Bis 1992 Fachlehrerin an einer Hamburger Gesamtschule • Seit 1992 tätig als freischaffende Künstlerin • 1996-2001 jährlich ein Arbeitsstipendium an der Städtischen Galerie in Wolfsburg, Schloß Wolfsburg (Radierung) • 1999 Artist in Residence im Sanskriti Prashthan, New Dehli / Indien • Mitglied im Berufsverband bildender Künstlerinnen und Künstler, Hamburg • lebt und arbeitet in Hamburg

Einzel- und Gruppen-Ausstellungen im In- und Ausland
Unter anderem in Amsterdam, NL • Sines, Portugal • Brooklyn, NY • New Dehli, Indien • Peking, China • Deutschland: Aventoft, Hamburg, Leipzig, Wolfsburg, Leer, Potsdam, Friedrichstadt, Lübeck.

Arbeiten in Öffentlichen und Privaten Sammlungen

Zu meinen Arbeiten
Auf vielerlei Arten können Bilder entstehen: Möglicher Impuls sind die Welt um uns, Texte von Dichtern, Lachen von Freunden, Ereignisse, die uns freuen – andere, die uns unangenehm berühren. In jedem Bild, jeder Zeichnung, in jeder Art von Kunst stecken so viele verschiedene Gedanken, Gefühle, so viele Versuche, so Vieles sich scheinbar widersprechende, Linien, Farbaufträge, Übermalungen, so viele Inhalte in Haupt- und Nebengleisen! Eine Rekonstruktion über den genauen Inhalts ist nicht möglich. Dann ist die Arbeit getan, das Ergebnis eigenständig und entlassen. Von diesem Moment an können nur die Bilder selbst Auskunft geben, wer und was sie sind. Und was der Betrachter in ihnen sehen kann und will. Was über sie gesagt wird, wird nur die halbe Wahrheit sein können. Sprache ist ein wichtiges Element. Kommt die Sprache (das Geschriebene) zu dem Gemalten, ist sie nicht beschreibend sondern weiterhin selbständig. So erklären die Titel der Bilder nichts, sondern eröffnen vielleicht eine weitere Ebene zu denken und zu sehen.

www.barbarapier.de

Veranstaltungen

Kunstprojekt ZEIT zum 20jährigem Jubiläum von art goes public